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„Vom Nistkasten zur Landschaft“
Wir machen das jetzt seit 17 Jahren: Wir haben hunderte Nistkästen aufgehängt, Insektenhotels gebaut und Blühstreifen angelegt. Wir haben uns über jeden Bruterfolg gefreut. Doch bei all unserer Arbeit haben wir eine wichtige Lektion gelernt: Naturschutz braucht Fläche. Ohne Fläche geht es nicht.
Egal wie viel Energie wir in einzelne Projekte stecken – irgendwann stößt man an eine Grenze. Man schaut auf die Landschaft und stellt fest: Alles, was wir hier tun, ist nur so viel wert wie die Verbindung dazwischen.
Wir dürfen die Fläche nicht klauen. Wegraine sind öffentliches Eigentum. Sie sind das Rückgrat unserer Landschaft. Ohne diese Verbindung sind alle unsere Projekte nur isolierte Inseln in einer ausgeräumten Agrarlandschaft. Deshalb kämpfen wir heute für den Erhalt und die Vernetzung der Wegraine – für eine Landschaft, die funktioniert, auch für unsere Enkel.
Beispielprojekte
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